Samstag, 25. Mai 2013

Statement von Paul Weston



In einem Statement in der wöchentlichen Internet-Radioshow der English Defence League (jeden Donnerstag, Freitag und Sonntag von 20.30-22.30 Uhr, UK-Time) zeigte sich der Vorsitzende der britischen Partei “Liberty GB”, Paul Weston entsetzt darüber, dass Cameron und Johnson in einer dermaßen klaren Situation wie der in Woolwich immer noch – wider besseres oder jegliches Wissens – den Islam verteidigen. Weiter erklärt Weston in deutlichen Worten, wie aussichtslos die Zukunft für die heute neugeborenen britischen Kinder ist, wenn sich die islamische Bevölkerung Großbritanniens alle zehn Jahre verdoppelt, wie sie es derzeit tut. Wenn die Situation schon jetzt so schlimm ist, wie sie ist – wie wird sie erst in zehn, 20 oder 30 Jahren aussehen?

Hier die komplette Übersetzung des Interviews

Angriff auf die Polzei


Nachdem die beiden Barbaren am Mittwoch Nachmittag den 25-jährigen Soldaten Lee Rigby in London-Woolwich bestialisch ermordet hatten, warteten sie noch seelenruhig etwa 20 Minuten am Tatort auf das Eintreffen der Polizei. Die Polizei kam auch mit einem Spezialkommando, wie auf einem neuen Video zu sehen ist, das jetzt vom Daily Mirror veröffentlicht wurde.

Freitag, 24. Mai 2013

Von Barbaren getötet













Lee Rigby (25) Vater eines zweijährigen Sohnes wurde in London am helllichten Tag von Barbaren abgeschlachtet. Er ging ahnungslos auf dem Gehsteig, als er plötzlich von hinten über den Haufen gefahren wurde. Am Steuer des Autos saßen selbsternannte Gotteskrieger. Die völlig entmenschlichten Bestien stiegen aus dem Wagen und hackten mit Küchenmesser und Hackebeil auf den wehrlos am Boden liegenden jungen Mann ein. Geschlagene 15 Minuten dauerte die Schlachtung, währenddessen die hinterhältigen Bestien ihm auch noch den Kopf abschnitten. Während der Schlachtung des "Ungläubigen" brüllten die irren Gotteskrieger laut Zeugenaussagen immer wieder: „Allahu Akbar!“

Zu diesem scheußlichen und hinterhältigen Verbrechen sagte sein ehemaliger Lehrmeister der Imam Omar Bakri: "Er war so tapfer, ich bewundere ihn!"

Und weiter:

Donnerstag, 23. Mai 2013

Kopfsalat


Islamisten baden gern im Blut,
denn darin gebären sie ihre Brut.
Und wenn sie errichten einen Staat,
dann bauen sie gern auf Kopfsalat.

Ein bisschen Terror muss schon sein,
sonst kommt man ja nie ins Paradies hinein.
Einfach nur beten, das kann nicht sein,
denn nur durch Terror wird man rein.

Wenn Unschuldige sterben und Köpfe rollen,
dann kann ihre "Gottheit" nicht mehr grollen.
Sie öffnet dann gern die goldenen Pforten,
denn ihr liebstes Hobby ist Köpfe horten.

Mittwoch, 22. Mai 2013

London: Enthauptung auf offener Straße

Man kann durchaus sagen, dass eine neue Eskalationsstufe an menschenverachtender Brutalität in Europa erreicht wurde. Es handelt sich in diesem Fall zwar nur um ein Opfer (am 7. Juli 2005 kamen in London 56 Menschen (Rucksackbomber) in drei U-Bahn-Zügen ums Leben), aber dass am helllichten Tag ein britischer Soldat auf dem Bürgersteig zerhackt wird, und schließlich mit einem Beil geköpft wird, ist dann doch der vielgerühmten Kulturbereicherung zuviel. Oder besser gesagt - sollte es sein. Denn es wird sich nämlich nichts ändern. Die Politiker kassieren weiterhin ihre fetten Gehälter und die Bürger gehen ihnen glatt am Hintern vorbei. Und wer sich dennoch das Recht herausnimmt, den Islam zu kritisieren, der bekommt eine Anzeige wegen Volksverhetzung.

Und mit dem Islam hat das natürlich überhaupt nichts zu tun, selbst dann nicht, wenn diese Mörder am Schlachttag laut hörbar für alle Umstehenden „Allahu Akbar“ brüllen.

Frau Merkel schüttelt Mursi die Hand, Obama bestreitet, dass es so etwas wie den Jihad in Amerika überhaupt gibt, Großbritanniens Premier David Cameron heuchelt Anteilnahme und in Stockholm werden seit Tagen Polizeireviere angegriffen. Schöne neue Welt!

Erschütternder Augenzeugenbericht im Video.

Das Attentat auf Anwar as-Sadat














Am 6. Oktober 1981 wurde der ägyptischen Präsidenten Anwar as-Sadat während einer Militärparade erschossen. Zuvor hatten die Attentäter bei einer religiösen Autorität Rat eingeholt. Die Auskunft, die  ihnen der blinde Scheich Omar Abd El-Rahman erteilte, war allerdings eindeutig zweideutig. Zwar bejahte er die allgemein gestellte Frage, ob es rechtens sei, einen gottvergessenen Führer umzubringen – ob Sadat zu dieser Kategorie gehörte, ließ er jedoch offen.

Die Bewunderung, die Sadat in Europa und Amerika genoss, wurde von seinen Landsleuten nicht geteilt. Von den epochalen Entscheidungen, die ihn im Ausland als weitblickenden Staatsmann auswiesen, sahen sie oft nur die Schattenseiten. Die Vertreibung der sowjetischen Berater und die Öffnung zum Westen hatten an der wirtschaftlichen Misere wenig geändert.
Der Friede mit Israel hatte Ägypten in der arabischen Welt isoliert. Überdies schien es, als habe Menachem Begin seinen Vertragspartner hereingelegt. Zwar ging der Abzug der israelischen Truppen aus der Sinai-Halbinsel programmgemäß vonstatten. Aber der zweite Teil des Abkommens von Camp David, das Selbstbestimmungsrecht der Palästinenser, blieb unausgeführt.

Manifest von Dominique Venner

Aus dem Franzsösischen übersetzt von Patrick Neuhaus


„Die Demonstration vom 26. Mai und Heidegger“

Die Demonstranten des 26. Mai werden Recht haben, wenn sie ihre Ungeduld und ihre Wut herausschreien. Ein schändliches Gesetz, einmal beschlossen, kann auch wieder aufgehoben werden.

Ich habe gerade einem algerischen Blogger zugehört: „Auf jeden Fall, sagt er, in fünfzehn Jahren werden die Islamisten in Frankreich an der Macht sein und werden dieses Gesetz abschaffen.“ Nicht um uns einen Gefallen zu tun, ganz klar, sondern weil es gegen die Scharia (islamisches Recht) verstößt.

Das ist der einzige gemeinsame Nenner, oberflächlich betrachtet, zwischen der europäischen Tradition (die die Frau respektiert) und dem Islam (der diese nicht respektiert). Aber die entschiedene Bestätigung dieses Algeriers läßt es einem eiskalt den Rücken herunterlaufen. Dessen Konsequenzen würden auf andere, riesenhafte und katastrophale Weise uns noch beklommen machen, als es das verachtenswerte Gesetz Taubiras vermag.

Donnerstag, 16. Mai 2013

Moslems schlagen Priester bewusstlos













Avignon: Am Montag um ca. 8 Uhr wurde Pater Grégoire aus der Pfarrei Saint-Jean angegriffen. Die Angreifer schlugen auf den Priester ein, bis er bewusstlos auf dem Boden lag und zwei weitere Mitglieder der Gemeinde kamen. Er erlitt zahlreiche Prellungen, Hautabschürfungen und einen Nasenbeinbruch.

Am Dienstagmorgen um 11 Uhr prangerte Monsignore Cattenoz, Erzbischof von Avignon, die wachsende Kriminalität und zunehmende Gewalt im Stadtteil Saint-Ruf (die Beamten der lokalen Behörde für die öffentliche Sicherheit behauptet aber stattdessen, dass die Kriminalität in diesem Sektor abnehme) sowie die Verbreitung von Diebstählen und Drohungen gegen Mitglieder der Pfarrei an.

Der katholische Vorstand in Vaucluse ging sogar noch weiter: “Die Menschen mit muslimischem Glauben haben schrittweise die Kontrolle über diesen Stadtteil übernommen”.